Mode-Serien und Fashion-Shows: Alternativen zu „Germany’s Next Topmodel” und Co.

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Mode gibt’s als Show oder Serie auch jenseits von „Germany’s Next Topmodel”. Wir stellen euch vier Alternativen vor, in denen Fashion eine der Hauptrollen spielt.

Das „Germany’s Next Topmodel“-Finale steigt am 25. Mai und spätestens dann stellt sich vielen Mode-Fans die Frage: Welche Serie oder Show kann ich denn jetzt schauen? (Zugegeben soll es – gerade auf Twitter – einige geben, die GNTM nicht wegen der Mode, sondern der Inszenierung des Reality-TV-Formats mitsamt zickigem Model-Nachwuchs und Umstyling-Dramen gucken. Aber das ist ein anderer Schnack.) Wir jedenfalls haben euch vier Formate rausgesucht, in denen Mode ein großes Thema ist – aber eben nicht Heidi Klum Models castet.

Der Serien-Klassiker: „Sex and the City“

Sarah Jessica Parker stöckelte als Carrie Bradshaw erstmals 1998 für den Sender HBO durch New Yorks Straßen (und die dortigen Bars). Mit dabei: Mode, so ausgefallen wie chic, und oft auch ziemlich teuer für Normalsterbliche. Verantwortlich für den Kultstatus von Manolo Blahnik ist aber nicht nur die Damenriege um Carrie, sondern auch Patricia Field, die die Kostüme für die Serienfiguren zusammengestellt hat – und so neben Sex und New York zum wichtigsten Element der Serie maßgeblich beigetragen hat: Mode, über die man eine Meinung hat.

Die kurzlebige Serien-Hoffnung: „The Beautiful Life

Es hätte das große Comeback von Mischa Barton nach dem Serienhit „O. C., California“ sein können: 2009 startete in den USA beim Sender The CW die Serie „The Beautiful Life” mit Mischa Barton in der Hauptrolle eines Supermodels. Doch, wie die Einleitung dieses Texts schon vermuten lässt: Die Serie erwies sich als nicht sonderlich quotenstark, sodass nur zwei Episoden im TV ausgestrahlt wurden, aber gemeinsam mit den Episoden drei bis fünf der Mode-Serie auf YouTube geschaut werden können.

Die knappe Show-Ankündigung: „Model Behavior“

Gerade unter Schwulen ist die ausgefallene (und oft recht knappe) Unterwäsche von Andrew Christian beliebt. Jetzt macht ein Trailer für die Show „Model Behavior“ in den sozialen Netzwerken die Runde. Darin wird schnell deutlich, dass es primär um das Leben und Arbeiten gut gebauter (männlicher) Unterwäschemodels gehen soll, die einen Blick hinter die Kulissen der bunten Boxershorts-Welt geben wollen. Wann genau die Serie startet, scheint noch nicht fest zu stehen – die Rede ist von „coming soon“.

Die gestartete Webserie: „Labeled“

Webserien gibt es mittlerweile einige zu unterschiedlichen Themen. Mit „Labeled“ gibt es nun auch eine mit Setting in der Modewelt. Aktuell sind drei Episoden der ersten Staffel verfügbar, ebenso weitere fünf zum Spin-off „Clock out“. Gegenüber Indiewire erzählten die Macherinnen Mitte des vergangenes Jahres, dass Dreharbeiten für weitere sieben Episoden im Herbst 2016 starten sollten – ermöglicht durch eine erfolgreiche Kickstarter-Kampagne.