Urlaubsessen: Diese Dessert-Highlights gibt’s in Türkei und Georgien

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Urlaubsessen aus der Türkei und Georgien: Wir zeigen dir Desserts aus den beiden Ländern, die du beim nächsten Städtetrip oder Urlaub probieren solltest.

Unsere kulinarische Reise geht weiter – diesmal aus Europa in Richtung Asien. Und klar: Je weiter wir in uns von Europa entfernen, desto ausgefallener werden die Süßigkeiten, die uns begegnen – zumindest für unsere europäischen Sinne. Heute widmen wir uns allerdings erst mal zwei Ländern, in denen der Orient auf den Okzident trifft, nämlich die Türkei und Georgien.

Türkei: Dondurma und Co.

Gerade kulinarisch hat die Türkei wirklich viel zu bieten. Sich auf ein Dessert zu beschränken ist kaum möglich. Die Türkei ist ein Schlaraffenland für Dessertliebhaber wie mich. Angefangen mit Baklava in den verschiedensten Geschmacksrichtungen (vor allem Pistazie kann ich sehr empfehlen) bis hin zu Lokum, das ein süßer „Happen“ auf Basis eines Sirups ist und unter anderem in Kokosflockenmantel getaucht sein kann.


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Weiter geht es mit Dondurma, köstlichem türkischem Eis. Das ist aber wirklich besonders, weil es zähflüssig ist. An den Straßen stehen Verkäufer in osmanischen Outfits und bieten das Eis, das sich elastisch vom extra großen Schöpflöffel biegt, zum Kauf an – inklusive kleiner Verkaufsshow.
Ihr seht schon, meine Schwärmerei für türkische Süßspeisen könnte endlos so weiter gehen. Probieren sollte ihr allemal so viel ihr könnt.

Verschiedene Süßigkeiten aus der Türkei.
Lecker! Eine große Auswahl an Desserts auf einem Markt in Istanbul.

Georgien: Churchkhela

Manch einer wird nun sagen: Georgien? Ja, Georgische SpezialitätGeorgien gehört geografisch gesehen wie die Türkei zu Asien. Beim letzten Roadtrip durch das Land mit georgischer Begleitung wurde uns die Süßigkeit als „georgisches Snickers“ angepriesen: Churchkhela/Tschurtschchela.
Der süße Snack, den Touristen oft mit Salamis, die an Faden hängen, oder Kerzen verwechseln, gibt es dort an jeder Straßenecke zu kaufen. Nüsse (vorwiegend Walnüsse und Haselnüsse) werden an einer Schnur aufgezogen und in einen mit stärkeversetzten Sirup aus Trauben- oder Granatapfelsaft getunkt. Zum Trocknen werden diese dann in die Sonne gehängt, bis eine kleine Zuckerschicht heraustritt. Die Farbpalette der georgischen Spezialität reicht von rot, braun bis hellbraun.

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